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biographie - MARTA UBIETA (soprano)

Geboren in Bilbao/Spanien, studiert sie Gesangskunst und Klavier am Konservatorium der gleichnamigen Stadt, wo sie die höchste Qualifikation in beiden Fächern mit Auszeichnung in Gesangskunst erreicht. Sie beginnt ihren Werdegang bei der renommierten Gesellschaft für Chorwesen “Sociedad Coral de Bilbao” und erhält Unterricht von den Sopranistinnen Anabe Hernández in Spanien und Mary Downing in Frankreich sowie vom Tenor Gianni Mastino in Italien. Derzeit macht sie eine technische Fortbildung unter der Anleitung von Anabe Hernández. Ihre Meisterklassen erhält sie von anerkannten Sängern wie Lynn Dawson, Nancy Argenta, Ana Luisa Chova, Isabel Penagos.

marta ubietaIm Bereich der Oratorien debüttiert sie in “Ein Deutsches Requiem” von Brahms gefolgt von Bachs “Magnificat”, “Requiem” von Fauré, “Exultate Jubilate” von Mozart, “Gloria en Re” und “Magnificat” von Vivaldi, “Nelsonmesse” und “Stabat Mater” von Haydn, “Carmina Burana” von Orff, “Petite Messe Sollennelle” von Rossini und  jüngstens  “IX. Synphonie” von Beethoven, “Carmina Burana” beim Festival ‘Eclats de Voix’ in Auch (Frankreich), “Königsmesse” von Mozart beim Internationalen Festival in Santander (Spanien) und “Te Deum” von Bruckner, mit dem Meister Miguel Ángel Gómez Martínez. Im März 2008 singt sie in Bilbao “Elijah” von Mendelssohn mit dem Symphonieorchester ‘BOS’ unter der Leitung von Juanjo Mena und “Carmina Burana” zusammen mit dem Chor “Coral de Bilbao”, “Te Deum” von Dvôrak unter der Leitung von Günter Neuhold und “IX. Synfonie” von Beethoven unter der Leitung von Yaron Traub.

Sie wirkt mit bei einigen der in Spanien anerkanntesten Opernfestivals in den Opernhäusern A.B.A.O. (Bilbao), dem Königlichen Theater Madrid, Teatro Campoamor (Oviedo), Teatro Calderón (Valladolid), Teatro Maestranza (Sevilla), Teatro Arriaga (Bilbao); Gran Lyceum Barcelona. Beim Internationalen Festival in Santander und San Sebastián (Donosti) bekleidet sie Rollen in Rigoletto, La Traviata, Les Huguenots, Der Rosenkavalier, Lucia di Lammermoor, Norma, Zigor, Nabucco, Salomé, Jenufa, Le Nozze di Figaro. Ihre Rolle als Txiki in der Oper Mendi-Mendiyan diente einer Aufnahme unter der Federführung von Naxos.

Als Stipendiatin der Stiftungen “Caixa” und “Gran Teatro Liceu” singt sie im Theater von St. Gallen (Schweiz) Hauptrollen in verschiedenen Opern wie Susana und Barbarina in Mozarts Le Nozze di Figaro, Erste Zofe in Zemlinskys Der Zwerg; verschiedene Rollen in L’Enfant et les sortilèges von Ravel; Norina in Donizettis Don Pasquale; Marie in Lortzings Zar und Zimmermann.
Von dem vorgenannten Theater wird sie in der nachfolgenden Saison wieder engagiert, um in Zar und Zimmermann und in Rossinis La Cenerentola zu singen. In Spanien singt sie die Erste Nymphe in Dvôraks Rusalka; Pousette in Massenets Manon; die Prinzessin in Respighis La Bella Dormente nel Bosco; Papagena in Mozarts Zauberflöte. Ein junger Hirt  in Tannhäuser  im A.B.A.O. (Bilbao), Mary in Der Ferne Klang von Shreker im Theater Maestranza (Sevilla) und Annina in La Traviata im Theater Campoamor (Oviedo).

In der vergangenen Opernsaison ...................... interpretiert sie Aida in Bilbao, Iphigénie in Tauride im Theater Campoamor (Oviedo), Despina in Cosi fan tutte (wieder im A.B.A.O. Bilbao) unter der Leitung von Eduardo López Banzo, Al Ayre Español und Erste Zofe in Zemlinskys Der Zwerg im Theater Maestranza (Sevilla) unter der Leitung von Pedro Halffter. Echo in  Ariadne auf Naxos von Strauss im Opernhaus ABAO (Bilbao) und Il Barbiere di Siviglia von Rossini im Teatro Campoamor (Oviedo), Verdis Rigoletto im Königlichen Theater von  Madrid; Donizettis La Favorite im Festivalpalast von Santander, Il Barbiere di Siviglia im Hauptheater Palma de Mallorca, Jenufa von Janacek im Königlichen Theater Madrid. Die Aufnahme erscheint als DVD von ‘Opus Arte’. Sie spielte Ghita in Una cosa rara von Martin y Soler im Theater Calderón (Valladolid) und sang jüngstens im Theater Campoamor (Oviedo) und im Theater Arriaga (Bilbao) L’incoronazione di Poppea von Monteverdi sowie L’Elisir d’amore von Donzetti (wieder) im Theater Campoamor.
Sie debüttierte im vergangenen Festival Perelada und den Festivalwochen von San Sebastián.

Ihre Operettenerfahrungen (span. Zarzuela) sind Hauptrollen als La Pícara Molinera von Pondala und Olga in der Produktion Katiuska für das Theater Arriaga (Bilbao), Marieta in La Dogaresa (Logroño und Barcelona), Raquel in El Huésped del Sevillano und Marina in Marina (Barcelona und Bilbao), Ana Mari in El Caserío, Marola in La Tabernera del Puerto, Ketty in Los Sobrinos del Capitán Grant (Teatro Arriaga Bilbao). Erst küzlich (in Valladolid) La Tabernera del Puerto und Katiuska und La tabernera del puerto, El Cabo Primero, El último romántico und La Montería (in Murcia).

Sie sang unter der Leitung von international anerkannten Dirigenten wie Mena, Halffter, Gómez Martínez, Reynolds, Kout, Neuhold, Abel, Spinosi, Reck, Renzetti, Allemandi, Guidarini, Rovaris, Rota und Weiss sowie unter der Leitung von Bühnendirektoren wie Sagi, Joël, Severin, Pizzi, Mussbach, Kupfer, Znaniecki, Negrin. Sie sang auf der Bühne mit den Stimmen von Soile Isokoski, Anja Silja, Amanda Roocroft, Ainhoa Arteta, Aquiles Machado, Marcello Giordani, Topi Lehtipu, Kurt Rydl, Giacomo Prestia, Valeria Sposito, Ana María Sánchez, Marcelo Álvarez, Inva Mula, Ismael Jordi und Juan Pons und weitere.

Einige ihrer erwähnenswerten Zukunftsprojekte für 2012 sind “L’Incoronazione di Poppea” von Monteverdi, “Die Tote Stadt” von Korngold (A.B.A.O.), “Spring Symphonie” von Britten und “Gloria” von Poulenc.

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